„Unter einem Himmel“

Zugriffe: 56
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertungen 0.00 (0 Abstimmungen)
Offenes Singen mit Martin Folz und dem Kreis-Chorverband Homburg!


171221 unterIn der Weihnachtszeit haben viele Menschen das Bedürfnis nach Gemeinschaft und viele verbinden dieses zusammen sein mit dem Singen und hören von Liedern! Während bei den vielen Advents – und Weihnachtskonzerten meistens das „Hören“ im Vordergrund steht, war es in der katholischen Kirche Maria Hilf in Homburg – Bruchhof das „Singen“ das im Mittelpunkt stand.


Unter dem Motto: „Unter einem Himmel“ veranstaltete der Verein Saarpfalzkultur und der Kreis-Chorverband Homburg ein „Offenes Singen“ unter der musikalischen Leitung von Martin Folz, bei dem bekannte aber auch weniger bekannte Weihnachtslieder zu Gehör und zum Singen kamen.

Bei der Begrüßung von Alexander Funk, dem Vorsitzenden des Vereins Saarpfalzkultur, erläuterte er kurz den Sinn des Vereins. Ziel sei es „in einer Zeit des Wandels der Kulturakteure im Kreis, alle an einen Tisch zu bekommen.“ Dies ist den beiden Vereinen auch an diesem Abend sehr gut gelungen, den mit den Chören Sing’n’Swing (Leiterin Ulrike Bleif), dem Gemischten Chor Niederbexbach und Voices Alive ( beide unter der Leitung Annegret Geibig) und dem Schmidt’schen Gesangverein und der Kulturgemeinde Jägersburg (beide unter der Leitung von Erika Schäfer) nahmen gleich fünf Chöre aus dem Kreis-Chorverband Homburg am Offenen Singen teil. Neben den Chören sollten aber vor allem auch die Besucher ihren Teil zu einer gelungen Veranstaltung beitragen. Dazu wurden diese den Abend hindurch von Martin Folz, der das Programm zusammengestellt hatte, zum Singen animierte.
Mit seiner lockeren und humorvollen Art brachte er das Publikum nicht nur zum Lachen, sondern schaffte es auch, dass die Gäste ihre Hemmungen schnell fallen ließen und stimmgewaltig mit sangen. Beim ersten Lied gleich, dem Kanon „ Der Himmel geht über allen auf“ sangen die Besucher, ohne die Chöre, und wurden auch von Martin Folz sehr gelobt! Martin Folz und Frank Vendulet, Vorsitzender des Kreis-Chorverbandes Homburg, waren sich einig, dass die Chöre gleich mit den Aufnahmeanträge durch gehen sollten, um die Gäste für Ihre Chöre gewinnen zu können.
Thematischer Mittelpunkt war die Adventszeit, mit dessen Bedeutung sich die Chöre intensiv auseinandergesetzt hatten.
Dies sei eine „Zeit der Dunkelheit, aber auch eine Zeit der Hoffnung“ wie Martin Folz betonte. Dementsprechend setzten sich verschiedene Lieder mit dem Licht als Hoffnungsschimmer in einer dunklen Zeit auseinander.
Dazu passte auch die Idee zum Offenen Singen selbst, die laut Martin Folz in der Nachkriegszeit entstanden sei, in der langsam wieder Hoffnung in den Menschen aufgekommen sei. Dabei verwies er auch auf unsere europäischen Nachbarn, wie z.B. Skandinavien, wo sich tausende zum gemeinsamen Singen träfen. So viele waren in der Maria Hilf Kirche zwar nicht gekommen, dennoch war Martin Folz und Frank Vendulet, überrascht von der großen Zahl, die gekommen waren. In der Tat war die Kirche sehr gut besucht, dass für eine tolle Atmosphäre sorgte, dass Frank Vendulet bei seinem Abschlusswort festhielt. Bei den musikalischen Leiterinnen wurde sich mit einem Blumenstrauß bedankt, ein ganz besonderen Dank galt Martin Folz! Nach dem Offenen Singen hörte man von den Gästen und den Chören, dass man diese Veranstaltung als festen Bestandteil integrieren sollte. Frank Vendulet und Alexander Funk versprachen den Chören sich darum zu kümmern um diese Veranstaltung zu einem festen Bestandteil in der Weihnachtszeit zu etablieren.

Kommentar schreiben

Kommentar-Regeln

Es versteht sich, dass Beiträge mit sittenwidrigem oder rechtswidrigem Inhalt auf unserem Server nicht geduldet werden.
Sie verpflichten sich, keine Beiträge zu veröffentlichen, die gegen geltendes deutsches Recht verstoßen.
Wir erwarten, dass Sie einen höflichen und sachlichen Ton wählen.
In Kommentaren ist Lob ebenso willkommen wie scharfe, sachbezogene Kritik. Alle Kommentare von Schmähkritik werden jedoch nicht akzeptiert. Ebenso tolerieren wir keine Angriffe auf Personen in herabsetzender Form.
Weiterhin unerwünscht sind anstößige Bemerkungen, Fäkalsprache, sexistische Begriffe, rassistische Inhalte oder Anstoß erregende Formulierungen.
Eine anonyme Kommentierung wird von uns nicht veröffentlicht, stehen Sie zu dem was Sie meinen.

Wir behalten uns vor, Ihren Zugang zeitweilig oder auf Dauer zu sperren, wenn Sie die Regeln missachten.

Ihr Team vom Stadtmagazin "es Heftche"®


Sicherheitscode
Aktualisieren

weihnachtslandschaft